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	<title>Kenner Gedanken &#38; Neuigkeiten</title>
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	<description>Rund ums Biohotel Kenners LandLust</description>
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		<title>Warum ich die sommerlichen Musiktage in Hitzacker so liebe&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 19:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wendin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[http://www.musiktage-hitzacker.de/]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das erste Mal zu Besuch war in Hitzacker auf den sommerlichen – ich hatte meine frisch erwachte Neigung zu klassischer Musik gefunden und entdeckt, dass es dieses Festival ganz in unserer Nähe gibt. Also mal hin. Völlig unwissend, was mich da erwarten würde. Ich weiß auch nicht mehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-115" title="astloch2" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/astloch2.jpg" alt="astloch2" width="232" height="146" />Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das erste Mal zu Besuch war in Hitzacker auf den sommerlichen – ich hatte meine frisch erwachte Neigung zu klassischer Musik gefunden und entdeckt, dass es dieses Festival ganz in unserer Nähe gibt. Also mal hin. Völlig unwissend, was mich da erwarten würde. Ich weiß auch nicht mehr, was es war, nur dass ich einigermaßen überfordert da saß, mich sehr allein fühlte und nicht so recht wußte, ob ich das nun mochte oder nicht. Dazu war ich mit einem Abstand von 20 Jahren eine der jüngeren Konzertbesucherinnen und so jung war ich auch nicht mehr &#8211; im halbleeren Saal&#8230;.<br />
Das hat sich gewandelt. Mittlerweile gehöre ich zu den größten Fans dieser Veranstaltung. Die Säle sind voll und das Publikum geht von ganz jung bis ganz alt, eine wunderbare Mischung aus Musikkennern und Menschen, die einfach Freude an der Musik haben. Mit Vergnügen erinnere ich mich an einen Abend mit einem für mich sehr schwer hörbaren Werk von Benjamin Britten, bei dem es um die Entstehung der Erde ging, als ich auf einmal da saß und sie sah, die kochende Erde, die Verwerfung der Erdschichten, die sich übereinanderschoben, farbige Bilder, ausgelöst durch Musik. Und dieses wunderbare Stück – ich glaube, es war von John Cage, bi<img class="alignright size-full wp-image-116" title="astloch1" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/astloch1.jpg" alt="astloch1" width="229" height="146" />n aber nicht mehr sicher, in dem die Sängerin in einem wunderbaren roten Abendkleid die Bühne betrat, sich in eine Badewanne setzte und eine Gießkanne über sich ausleerte. Danach biß sie von einem Apfel ab und sang mit diesem Stück Apfel im Mund. Wie haben wir als Publikum reagiert ? Empörung gab es, Ratlosigkeit und dann eine alles umfassende Heiterkeit, ein herzhaftes Lachen im Konzertsaal. Und genau dass ist es was ich an den Musiktagen so mag ! Klassik und Lachen, Klassik und Konzerte draußen ! Singer pur, diese wunderbare Gruppe, die deutsche Volkslieder vom braunen Muff befreit und zu wundervollen kleinen Freuden verändert und mich wieder mit Vergnügen auf unsere musikalischen Traditionen sehen lässt. Dieses Jahr war ich beim abendlichen Eröffnungskonzert, via nova percussion group, ich bin ja nicht so sehr der Fan <img class="alignleft size-full wp-image-117" title="Wald7" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Wald7.jpg" alt="Wald7" width="170" height="118" />der Schlaginstrumente, aber ich war hingerissen. So viel Leben, so viel Freude, so viele Überraschungen für mein Ohr und das Auge, es hat einfach wirklich Spaß gemacht.<br />
Und ich freue mich auf die kommenden Konzerte der Woche. Ein Abend mit Schubert und einmal den finnischen Schreichor Huutajat kombiniert mit einem Mundharmonikaquartett namens Sväng&#8230;.Leider schaffe ich es nicht, mal alle zu hören, aber die, die ich mitmache wirken lange nach.</p>
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		<title>Oh Wandern, wandern – meine Lust,&#8230;.</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 21:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wendin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[www.wanderbares-deutschland.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich faul, sitze zu oft rum. Aber nun haben wir da diesen Hund, der raus will – und ich – eigentlich auch. So bin ich letzte Woche auf dem Wendlandweg gewandert,&#8230;.
Vor ein paar Jahren haben mein Mann Kenny und ich bei einer Messe Menschen getroffen, die sich mit dem Wandern in Deutschland auseinandersetzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich faul, sitze zu oft rum. Aber nun haben wir da diesen Hund, der raus will – und ich – eigentlich auch. So bin ich letzte Woche auf dem Wendlandweg gewandert,&#8230;.</p>
<p>Vor ein paar Jahren haben mein Mann Kenny und ich bei einer Messe Menschen getroffen, die sich mit dem Wandern in Deutschland auseinandersetzten und www.wanderbares-Deutschland.de gegründet haben. Es sollte ein neues Wandergefühl entstehen. Wandern in der Natur, mit der Natur, mit klaren Qualitätskriterien für die Wege, so dass wir als Wanderer uns verlassen können, dass wir nicht ewige öde Asphaltstrassen hinter uns bringen. Fanden wir spannend. Und beobachteten es weiter. Vor einiger Zeit war es dann so weit, gemeinsam mit ein paar anderen Betrieben im Wendland liessen wir einige Wege zertifizieren.<br />
Auch eine spannende Arbeit, an der ich nur peripher beteiligt war, da das eher die Baustelle meines Mannes ist. Aber wie die gesucht haben, die Wege so zu legen, dass z. B. natürliche Stille vorhanden war, nicht zu viel Asphalt, gefühlte Höhepunkte wie Ausblicke oder historische Stätten, es war ein Vergnügen, bei den Planungen zuzuschauen. Und am Freitag habe ich nun einen lange gehe<img class="alignleft size-full wp-image-108" title="Wald9" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Wald9.jpg" alt="Wald9" width="170" height="113" />gten Plan angefangen. Ich habe mich am Anfang des Weges aussetzen lassen und bin – natürlich mit dem Hund so lange gewandert, wie ich konnte. In Hitzacker habe ich angefangen, kleines Fachwerkstädtchen, nett, familiär. Dann geht es sehr schnell in die Elbhöhen, hinter Hitzacker gibt es nämlich ein Steilufer. Also hoch und wieder runter, entzückende Ausblicke bis nach Mecklenburg – Vorpommern rein, ach.<br />
Doch es gab auch Schlangen in meinem Paradies – die Mücken und Bremsen. Zeitweise hatte ich doch den Eindruck eine ganz andere Funktion zu haben, nämlich das Buffet für die Natur zu sein, leider hatte ich mein Effitan, ätherische Öle zum Insektenschutz vergessen. Dadurch wurde ich dann so schnell, dass ich recht gut schweißüberströmt war, aber auch das hat nicht geholfen – ausgeru<img class="alignright size-full wp-image-109" title="Elbe_Strand" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Elbe_Strand1.jpg" alt="Elbe_Strand" width="220" height="147" />tscht sind sie leider nicht auf mir.<br />
Ganz zur Elbe runter habe ich mich geschlichen, um die Ruhe dieser dahinströmenden Mutter vieler Flüsse zu geniessen und wieder hoch. Und als ich dann zum dritten Mal wieder oben war, oh Wunder Luftzug und keine Viecher mehr. Ich habe mein Lunchpaket ausgepackt, mein Wasser und mein Buch und es war wundervoll. Natürliche Stille, Windhauch, Wärme, kleines Knistern im Gebüsch,&#8230;<br />
Nachdem ich abgekühlt war ging es dann weiter, gemütlicg, vergnügt, mein Hund und ich. Und als der Regen kam sassen wir beide im Maison de la Marinette, dem hiesigen Marionettencafé und tranken Espresso &amp; Hundewasser. Und als der Regen wieder aufhörte ging es vorbei an den hiesigen wilden Höfen der Selbstversorger und Kunsthandwerker – ich bin einem ausgebrochenen kleinen Lamm begegnet – noch einmal hoch auf einen Aussichtspunkt und dann durch die Elbauen bis Drethem.<br />
Zufrieden waren wir, mein Hund und ich, sehr zufrieden ! Und ganz bald machen wir weiter, immer wieder ein Stück entlang des Weges.<br />
Unberührt ist diese Natur nicht, aber doch ungezähmt !</p>
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		<title>Der Mensch und die Musik.</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wendin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[http://www.lichthaus-musik.de/]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche war der Obertonchor Christian Bollmann bei uns zu Gast. Nun schon zum fünften Mal.]]></description>
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<a href='http://www.kenners.de/blog/?attachment_id=102' title='blumenherz1'><img width="150" height="150" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/blumenherz1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="blumenherz1" /></a>
<a href='http://www.kenners.de/blog/?attachment_id=104' title='blumenherz1'><img width="150" height="150" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/blumenherz11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="blumenherz1" /></a>

<p>Letzte Woche war der <a href="http://www.lichthaus-musik.de/">Obertonchor Christian Bollmann</a> bei uns zu Gast. Nun schon zum fünften Mal. Ich weiss noch, wie sie das erste Mal gekommen sind und ich bis auf ganz rudimentäre Vorstellungen keinerlei Ahnung hatte von Obertönen und ihrer Schönheit. Dann haben wir verhandelt, sie wollten gerne bei uns essen und bei den Nachbarn wohnen. Schwere Bedenken meinerseits, da es dann schnell zu eng wird bei uns. Und dann streiten sich alle um die plätze, die Atmosphäre im Hause wird eisig,&#8230;.Wir haben uns geeinigt, ein Lied mittags, eines abends und eine derartig bezaubernde Stimmung breitete sich im Hause aus, ach&#8230;..Die Kinder haben schon immer um die Ecke gelugt, ob das Singen denn nun anfängt, die, die es nicht mitbekommen haben, schleichen sich Stück für Stück an, nicht nur die Kinder. Ich finde Musik im Hause wunderschön. Einmal in der Woche haben wir dann ein kleines Konzert auf der Terrasse wenn dieser, unser Lieblingschor zu Gast ist und dann gibt es also Freiluftmusik. Letzte Woche saß ich auf der Terrasse, ließ meinen Blick schweifen über friedliche Gäste und die Landschaft und freute mich so vor mich hin.<br />
Mittlerweile habe ich eine beträchtliche CD – Sammlung vom Chor und kann allen, die die Möglichkeit haben nur empfehlen, mal in ein Konzert dorthin zu gehen. Und ich wünsche mir mehr Musik im Hause, wir bieten ja auch den Künstlerrabatt,&#8230;..</p>
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		<title>Fast wären wir fortgeschwommen&#8230;.</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wendin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben gerade den Überschwemmungsaperitif getrunken. Gestern gab es bei uns ein Unwetter wie wir es noch nie gesehen haben ! . Es regnete eine Stunde wie aus Kübeln, der Regenmesser ist übergelaufen, wir wissen nicht mal wie viel es war. Der Regen ist in die Tenne eingedrungen, da waren 5 Menschen am aufwischen, vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-97" title="Kowalski_Lebensschiff" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Kowalski_Lebensschiff.jpg" alt="Kowalski_Lebensschiff" width="464" height="637" />Wir haben gerade den Überschwemmungsaperitif getrunken. Gestern gab es bei uns ein Unwetter wie wir es noch nie gesehen haben ! . Es regnete eine Stunde wie aus Kübeln, der Regenmesser ist übergelaufen, wir wissen nicht mal wie viel es war. Der Regen ist in die Tenne eingedrungen, da waren 5 Menschen am aufwischen, vor der Tür haben 5 durchweichte Menschen mit dem Abzieher das Wasser von der Tür weggezogen, an der Strasse haben weitere 5 pitschnasse Menschen Notgräben gezogen, in den Zimmern standen weitere um das Wasser, dass sich unter den Dachziegeln über die Bleieinfassung weg gedrückt hat aufzufangen, es war unglaublich ! Die Feuerwehr fuhr vorbei um bei den 2 Dörfern in der Nachbarschaft 4 Häuser freizupumpen, bei einem stand das Wasser oberschenkelhoch !<br />
Wir sind begeistert und beglückt über die Hilfsbereitschaft unserer Gäste und wildfremder Leute, die einfach vorbeikamen um sich mit dem Fahrrad unterzustellen.<br />
Die Versicherung war heute da, so dass wir alles wahrscheinlich in Ruhe abwickeln können. Und dann ist das ein gelungenes Beispiel für einen guten Umgang mit Problemen in unserer Gesellschaft. Hilfsbereite Menschen, eine gute Absicherung und schnelle Hilfe&#8230; Und deshalb gab es heute Überschwemmungsaperitif für alle unsere Gäste.</p>
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		<title>Nachhaltig wirtschaften</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 20:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wendin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Manchmal werden wir gefragt, warum wir das tun, was wir tun. Einen Betrieb, so konsequent wie es uns möglich ist, ökologisch – nachhaltig ausrichten.
Eigentlich ist die Antwort ganz einfach :
Um die Welt zu verändern.
Das war auch der Konsens, den wir BiohotelskollegInnen bei einer Tagung vor einiger Zeit gemeinsam formulierten. Schön war’s.
Ja, wir wollen etwas bewegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-88 alignnone" title="ballon1" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/ballon1.jpg" alt="Gemeinsam" width="369" height="246" /></p>
<p>Manchmal werden wir gefragt, warum wir das tun, was wir tun. Einen Betrieb, so konsequent wie es uns möglich ist, ökologisch – nachhaltig ausrichten.<br />
Eigentlich ist die Antwort ganz einfach :<br />
Um die Welt zu verändern.<br />
Das war auch der Konsens, den wir BiohotelskollegInnen bei einer Tagung vor einiger Zeit gemeinsam formulierten. Schön war’s.<br />
Ja, wir wollen etwas bewegen, und um das zu tun fangen wir hier bei uns an. Wir versuchen Arbeitszusammenhänge zu schaffen, die vieles was wir uns wünschen miteinander verknüpft.<br />
Wir wollen nachhaltig wirtschaften, damit unsere Kinder gemeinsam mit allen Bewohnern dieser wunderbaren Welt diese weiter geniessen können.<br />
Wir möchten etwas tun, was uns stolz macht.<br />
Über alle, die ein kleines Stück mit nach Hause nehmen, was ihren Alltag weiter entwickelt freuen wir uns. Und genauso freuen wir uns über die vielen Informationen, die uns so zulaufen über unsere Gäste.<br />
Kommunikation ist die Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens und diese fördern wir gerne. Indem wir und unser Team sich gerne mit Gästen unterhalten, indem wir die Kontaktaufnahme untereinander fördern. Indem wir die Gruppenbildung bei den Kindern durch die Betreuung fördern. Indem wir unser Team auch als Gemeinschaft in der Arbeit betrachten.<br />
Wir wollen unser Geld mit etwas verdienen, dass nicht anderen das Brot vom Teller nimmt, und wenn wir das gemeinsam weiter entwickeln, freut uns das sehr.<img class="alignnone size-full wp-image-89" title="haengematte" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/haengematte.gif" alt="haengematte" width="200" height="149" /><br />
Und warum tun wir nun das was wir tun ?<br />
Weil’s Spaß macht ! Und wir die Welt gemeinsam verändern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feuerlilien-Tage in Govelin 12. &#8211; 27. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 15:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Feldlilie, der  Ortolan und ein Weg, der inneren Frieden gibt

Halbtagstour  zu Fuß
Wir kennen einige Naturlehrpfade, die gut gemacht sind. Und  glücklicherweise gibt es einen der schönsten ganz nah bei uns. Den  &#8220;Feldlilienpfad Govelin&#8221;. Dank der Familie Bergmann gibt es bei Govelin  jetzt immer noch Platz für die Feldlilie, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial; color: #008000; font-size: medium;"><strong>Die Feldlilie, der  Ortolan und ein Weg, der inneren Frieden gibt</strong></span><span style="font-family: Arial; color: #008000; font-size: xx-small;"><br />
</span><span style="font-family: Arial;"><br />
</span><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Halbtagstour  zu Fuß</span></strong></p>
<p>Wir kennen einige Naturlehrpfade, die gut gemacht sind. Und  glücklicherweise gibt es einen der schönsten ganz nah bei uns. Den  &#8220;Feldlilienpfad Govelin&#8221;. Dank der Familie Bergmann gibt es bei Govelin  jetzt immer noch Platz für die Feldlilie, eine bezaubernd schöne  flammendrote Wildlilie. Einst in Mittelasien beheimatet hatte Sie sich  als Kulturfolger in ganz Europa ausgebreitet. Die Feldlilie liebt nicht  so eng bebaute Felder, wo sie zwischen den weit auseinander stehenden  Ähren wachsen kann. Wahrscheinlich wurde sie aufgrund ihrer auffälligen  Schönheit auch als eine der ersten Zierpflanzen kultiviert.</p>
<div id="attachment_72" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><span><img class="size-medium wp-image-72" title="Feldlilie_03" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Feldlilie_03-300x225.jpg" alt="Die Lilien auf dem Felde ..." width="300" height="225" /></span><p class="wp-caption-text">Die Lilien auf dem Felde ...</p></div>
<p>Dann  kam die intensivere Landwirtschaft mit Kunstdünger und Pestizideinsatz.  In der Folge wurde der Abstand zwischen den Ähren deutlich kleiner, die  Feldlilie hatte keinen Platz mehr und wurde verdrängt, so dass sie nur  noch auf ganz wenigen Standorten in nordöstlichen Deutschland existiert  und im Rest Deutschlands nicht mehr zu finden ist. Ähnlich geht es der  Heidelerche, einer Bodenbrüterin, die lichte Übergänge zwischen Wald-  und Ackerland, also Brachen, Trockenrasen und offenes Ödland, auch  schüttere Äcker und offene Sandwege braucht. Ihr lyrischer Gesang  schwebt über den Feldern.<br />
Und auch der Ortolan, ein naher  Verwandter der Goldammer, singt in dieser Gegend. Sein Gesang ist eher  schwermütig und fällt am Ende leicht ab. Trotz der weithin hörbaren  Strophen ist der sehr scheue, heimlich lebende Vogel in den hohen  Baumkronen nur schwer zu erkennen. Er braucht ebenfalls die  kleinstrukturierte Kulturlandschaft mit Waldrändern und trocken &#8211;  sandigen Äckern.<br />
Wir freuen uns sehr, dass die Familie Bergmann aus  Govelin, die dort einen Bauernhof bewirtschaftet, sich seit Jahren  intensiv um diese wunderbare Kulturlandschaft bemüht und somit einer  sehr raren Kostbarkeit Unterschlupf und Entwicklungsmöglichkeit geboten  hat.</p>
<div id="attachment_73" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><span><img class="size-medium wp-image-73 " title="Feldlilie_01" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Feldlilie_01-300x225.jpg" alt="Feldlilie / Feuerlilie" width="300" height="225" /></span><p class="wp-caption-text">                Feldlilie / Feuerlilie</p></div>
<p>Wenn Sie das Ganze nun selbst erleben möchten, gehen Sie von  zu Hause los Richtung Göhrde, biegen am Prinzessinnenteich links ab auf  den Fahrradweg Richtung Hitzacker. Diesem folgen Sie bis Govelin, ca.  4,5 Kilometer, direkt an diesem Weg beginnt der Feldlilienpfad, der  selbst 4,5 km lang ist.<br />
Mir persönlich geht es so, dass ich auf  diesem Weg immer wieder zu mir finde, dass spätestens wenn ich die  Sitzgruppe oben auf dem Hügel erreicht habe ich einfach in Frieden mit  mir und der Welt bin und alle die kleinen liebevollen Details, die  dieser weg mir bietet in vollen Zügen in  mich einsauge. Da wäre als  erstes der weite Blick auf die alte Siedlungsstelle von Govelin, dann  die alte Eichenallee, Der verwunschene Weg zu den Feldlilien, danach die  schönste Schutzhütte, die ich je gesehen habe ( endlich mal nicht in  dunkelbraun, sondern hell und luftig in ockergelb, rostrot und wenigen  blauen Akzenten gehalten), die vorher erwähnte Sitzgruppe auf dem Hügel  (wie wär&#8217;s mit einem Tee ? ), die riesige Buche, der heckengesäumte  Hohlweg,&#8230;. Sollten Sie Lust haben vor dem Heimweg noch eine Tasse  Kaffee und ein Stück Kuchen zu sich zu nehmen, melden Sie sich doch  vorher bei der Familie Bergmann (von uns aus gesehen der erste Hof auf  der rechten Seite ) an, Telefonnummer : 05862 – 7422, unter den riesigen  Bäumen auf dem Hof sitzt es sich wunderbar. Und vielleicht können Sie  dort auch etwas mehr über die Geschichte des Weges erfahren.</p>
<div id="attachment_74" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><span><img class="size-medium wp-image-74" title="Roggenfeld_01" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Roggenfeld_01-300x225.jpg" alt="Roggenfeld am Fellilienpfad" width="300" height="225" /></span><p class="wp-caption-text">Roggenfeld am Fellilienpfad</p></div>
<p style="text-align: left;">Wir  wünschen Ihnen, dass der Weg nach Hause ebenso friedvoll für Sie ist,  wie wir Ihn empfinden.</p>
<p>Barbara und Kenny Kenner</p>
<p style="text-align: left;">Unsere Empfehlung sind die Feuerlilien-Tage in Govelin im Juni 2010 mit vielen spanenenden Veranstaltungen und Führungen rund um die Feldlilie und die Felder der Familie Bergmann.</p>
<p style="text-align: left;">Weitere Infos zum Feldlilienpfad &amp; Programm der Feuerliline-Tage:</p>
<p style="text-align: left;"><a title="Fellilienpfad Govelin" href="http://www.lilienpfad.de/" target="_blank">www.lilienpfad.de</a></p>
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		<title>Unsere neue Homepage</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 16:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wendin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kenners.de/blog/?p=64</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Gäste unserer Homepage, liebe Gäste unseres Hauses,
vielen Dank für die vielen Rückmeldungen. Es macht doch viel Freude, so ein Mammutwerk, wie unsere Homepage es jetzt war auf die Welt zu bringen und dann zu merken, dass es gut angenommen wird. Bei uns ist jetzt das Grün ausgebrochen, es hat zwei größere Regenfälle gegeben, gepaart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gäste unserer Homepage, liebe Gäste unseres Hauses,</p>
<p>vielen Dank für die vielen Rückmeldungen. Es macht doch viel Freude, so ein Mammutwerk, wie unsere Homepage es jetzt war auf die Welt zu bringen und dann zu merken, dass es gut angenommen wird. <img class="alignright size-medium wp-image-68" title="Fruehlingshaus_01" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Fruehlingshaus_01-300x225.jpg" alt="Fruehlingshaus_01" width="300" height="225" />Bei uns ist jetzt das Grün ausgebrochen, es hat zwei größere Regenfälle gegeben, gepaart mit der wunderbaren Frühlingswärme, daraufhin haben alle Pflanzen sich bemüht, Frühlingsgrün zu zeigen. Heute sind wir mit Moritz, unserem Hund auf einen längeren Spaziergangaufgebrochen zu einem wunderbaren verwunschenen Heidestückchen in den &#8220;Lissauer Bergen&#8221;, wie schön. Die Heide ist zwar noch sehr winterlich karg, aber in der Blüte wird es wirklich eine sehr entzückende Ecke. <img class="alignleft size-medium wp-image-69" title="Frühlingswald" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Fruehlingswald_011-300x225.jpg" alt="Frühlingswald" width="300" height="225" />Überhaupt entdecken wir zusammen mit Moritz immer wieder neue schöne Stellen in der Göhrde uns sind ihm sehr dankbar, dass er so viel Auslauf braucht. Gerne zeigen wir Ihnen auch einige dieser Touren. ich wünsche allen wunderbare Frühlingstage.</p>
<p>barbara kenner</p>
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		<title>Der Frühling kommt auch zu uns</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 13:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lang war er, dieser Winter, aber es war endlich wieder einmal ein Winter, wie wir ihn lange nicht mehr erlebt haben. Viel Schnee und knackige Kälte.  Lange Spaziergänge durch den Winterwald. Herrliche Winterfotos aus dem Breeser Grund und wohlige Leseabende mit den Gästen am wärmenden Kamin.
Aber nun war langsam der Punkt gekommen an dem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lang war er, dieser Winter, aber es war endlich wieder einmal ein Winter, wie wir ihn lange nicht mehr erlebt haben. Viel Schnee und knackige Kälte.  Lange Spaziergänge durch den Winterwald. Herrliche Winterfotos aus dem Breeser Grund und wohlige Leseabende mit den Gästen am wärmenden Kamin.<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-60" title="haus_fruehjahr1" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/haus_fruehjahr1-150x150.jpg" alt="haus_fruehjahr1" width="150" height="150" /></p>
<p>Aber nun war langsam der Punkt gekommen an dem die Hoffnung auf mehr Wärme, mehr Licht und natürlich mehr Gäste immer stärker wurde.Pünktlich mit dem Beginn der Feriensaison kommt nun der Frühling auch zu uns. So wie die Zugvögel nach und nach zu uns zurück kommen, füllt sich unser Haus auch wieder mit mehr Gästen, die Saison beginnt.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-62" title="lamkids" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/lamkids-150x150.jpg" alt="lamkids" width="150" height="150" />Wir freuen uns auf das beginnende Wachstum in der Natur und wir freuen uns auf die lebendigen und bunten Tage in unserem Haus, wenn unsere Gäste wieder Einzug halten und  beginnen unsere Angebote und die Angebote der Region zu genießen.</p>
<p>Andrea Funcke kommt einmal in der Woche mit ihren Flaschenlämmenrn zum Lämmerfrühling zu uns und dann werden die Lämmer mit der Flasche gefüttert, dazu erzählt sie über die &#8220;Kulturgeschichte&#8221; , Märchen, Wissenswertes und Staunenswertes zum Hausschaf.</p>
<p>Bis bald in Kenners LandLust<br />
Kenny Kenner</p>
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		<title>Ich hab&#8217; ihn immer noch nicht satt, den Schnee</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wendin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ihn immer noch nicht satt, den Schnee. Seit Wochen stapfen wir jetzt durch tiefen Schnee, teilweise fühle ich mich wie ein menschlicher Schneepflug.Für die kleine Runde hinter dem Haus, 30 Minuten lang habe ich mir zusammen mit unserem Hund Moritz einen Pfad ausgetrampelt und der wird immer tiefer. Unser Hofgrundstück ist von Gängen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ihn immer noch nicht satt, den Schnee. Seit Wochen stapfen wir jetzt durch tiefen Schnee, teilweise fühle ich mich wie ein menschlicher Schneepflug.<img class="size-thumbnail wp-image-54 alignleft" title="winterhaus_10_1" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/winterhaus_10_1-150x150.jpg" alt="winterhaus_10_1" width="150" height="150" />Für die kleine Runde hinter dem Haus, 30 Minuten lang habe ich mir zusammen mit unserem Hund Moritz einen Pfad ausgetrampelt und der wird immer tiefer. Unser Hofgrundstück ist von Gängen durchzogen, 50 cm hoch liegt der Schnee. Im Kaninchenauslauf dürfen die Kaninchen bald nicht mehr raus, da der Zaun einfach nicht mehr hoch genug ist und sie demnäxt rüberspringen können. Das Dach ist weiß, teilweise lassen sich die Dachflächenfenster nicht mehr öffnen.<img class="alignright size-thumbnail wp-image-55" title="breeser-grund-winter-10_2" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/breeser-grund-winter-10_2-150x150.jpg" alt="breeser-grund-winter-10_2" width="150" height="150" /> Für Bewohner höherer Gefilde ist das wahrscheinlich jeden Winter Alltag, für mich ist es eine kleine Sensation. Ich streichle den Schnee, der langsam hochwächst beim Vorübergehen. Ich schaue mir die unterschiedliche Beschaffenheit der Schneeflocken an, mal sind sie klitzeklein, aber die letzte Schicht hat fast kleine Schneesterne zur Erde geschickt. Und so glitzern sie weiss und wunderschön oben auf all dem, was sie bedecken. Da es bei uns so gut wie keinen Autoverkehr gibt, bleibt es weiß und wir haben wundervolles Weiß, wohin auch immer der Blick schweift. Die Bäume schütteln immer wieder etwas ab, von dem Gewicht in den kleinen Antauphasen. Gestern hat meine Tochter gesagt, sie findet die weißen Tupfer auf den Bäumen so schön, die sich dort bilden wo Astansätze sind.<br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-56" title="Eis_elbe_10_1" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Eis_elbe_10_1-150x150.jpg" alt="Eis_elbe_10_1" width="150" height="150" /> Ich erinnere mich an Winter in meiner Kindheit, die auch hier in der Region stattgefunden hat, in denen wir Schneehöhlen bauten, und dachte immer, meine Erinnerung müßte trügen. Hat sie aber nicht und wie gesagt, ich habe ihn immer noch nicht satt, den Schnee&#8230;&#8230;.</p>
<p>barbara kenner</p>
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		<title>ELBgenuss 2010 &#8211; gedankenweit</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ELBGenuss ist unsere Liebeserklärung an diese Region. 
Wir leben links und rechts der Elbe im und um das Unesco Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe herum und wir wachsen zusammen. Immer schon war die Elbe ein spannender Raum, hat getrennt durch den zu überquerenden Fluss und verbunden durch gemeinsame Landschaftsräume, Landschaftsgefühle. Durch die deutsche Teilung hindurch haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der ELBGenuss ist unsere Liebeserklärung an diese Region. </strong></p>
<div id="attachment_32" class="wp-caption alignleft" style="width: 187px"><img class="size-full wp-image-32 " title="Elbwinter2" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Elbwinter2.jpg" alt="Titelbild ELBgenuss 2010 Kenny Kenner" width="177" height="120" /><p class="wp-caption-text">Titelbild ELBgenuss 2010 Kenny Kenner</p></div>
<p>Wir leben links und rechts der Elbe im und um das Unesco Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe herum und wir wachsen zusammen. Immer schon war die Elbe ein spannender Raum, hat getrennt durch den zu überquerenden Fluss und verbunden durch gemeinsame Landschaftsräume, Landschaftsgefühle. Durch die deutsche Teilung hindurch haben wir uns als fremd empfunden, die Älteren haben ihre Heimat, ihre Freunde vermisst, die Jüngeren hatten keinen Bezug mehr nach „drüben“, Familien fanden sich fern von ihren Verwandten auf der anderen Seite.</p>
<p>Und dann war da auf einmal die Wiedervereinigung, plötzlich und unerwartet für alle Seiten. Wir haben den Trabis gewinkt und Sekt ausgeschenkt an den Übergängen. Wir haben uns so gefreut, dass diese unmenschliche Grenze aufgemacht wurde. Alle sind wir „mal rüber“ gefahren, von beiden Seiten. Und haben uns fremd und neugierig gefühlt. Dann gab es kleine Annäherungen, Menschen von der Westseite sind auf die Ostseite gezogen und umgekehrt. Menschen von der Ostseite arbeiteten auf der Westseite und umgekehrt. Und langsam  wurden kleine zarte Bande gesponnen, lernten wir einander verstehen. Sicher, da ist noch einiges zu tun, aber der Anfang ist  gut. Und wir lieben diese Region, unsere Heimat.</p>
<div id="attachment_34" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-34 " title="titelbildengelzufuss" src="http://www.kenners.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/titelbildengelzufuss1-150x150.jpg" alt="titelbildengelzufuss" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Titelbild ELBgenuss 2009 Silke Kowalski</p></div>
<p>Typisch ist hier das Miteinander von Alteingesessenen und „Zugezogenen“. Auf der Westseite hat Gorleben zu einer guten Mischung der Bevölkerung gesorgt. Viele sind gekommen um gegen den Wahnsinn der Atommülllagerung zu protestieren. Und merkten dabei, wie schön es hier ist. Gerade Menschen mit künstlerischen Interessen fanden eine wildromantische Landschaft gepaart mit günstigen Immobilien vor. Energiepolitisch Motivierte trafen sich um Neues, Aufregendes in diesem Bereich zu entwickeln. Biologen, Ornithologen und Archäologen fanden ihr Paradies.  Entstanden ist eine der aktivsten ländlichen Regionen in Europa mit Künstlern, Kunsthandwerkern, Energieexperten, Wissenschaftlern und ziemlich fitten Pensionären&#8230;<br />
.<br />
Auf der Ostseite ist das Leben noch reservierter, da gibt es keine jährlich wieder kommenden Demonstranten, eher eine zarte Entwicklung der leisen Töne. Die Landschaft vermittelt eine unglaubliche Weite, das Herz geht auf und lernt zu fliegen, der Himmel weitet sich in’s Unendliche. Auch hier bietet ein ländlicher Raum die Möglichkeit sehr individuelle Ideen in die Realität umzusetzen, und wird auch munter so genutzt. Dazu kommt ein ebenso überdurchschnittliches Potenzial an Intellektuellen, Künstlern und Kunsthandwerkern.<br />
Gemeinsam sind wir eine Region der kleinen, stillen Erlebnisse mit Plätzen, an denen viele Menschen leben, die etwas anders sind. Die die Ruhe der Landschaft schätzen, die Kunst, Kultur und Natur zusammen leben wollen.<br />
Und das Ganze möchten wir Ihnen, unseren Gästen zugänglich machen..<br />
Künstler, die hier wohnen und tätig sind; Kunsthandwerker, die hier produzieren; Gastronomen, die Ökologisches und Regionales auf den Teller bringen; Biolandwirte, die vor Ort gesunde Lebensmittel erzeugen; Natur- und Wanderführer, die ihre Heimat zeigen wollen. Veranstaltungen in Scheunen, Wohnzimmern und auf der grünen Wiese gehören auch dazu.<br />
Der Aufbau einer nachhaltigen Wirtschaftsweise, die die Region stärkt und die Besuchern das besondere Erlebnis einer Region bietet, die sich ernsthaft engagiert, ist uns ein Anliegen. Und so ist dieses auch die erste einer jährlich wiederkehrenden Veranstaltung, zu der wir Sie ganz herzlich einladen möchten.<br />
Wir präsentieren uns bunt und vielfältig vom <strong>24.9. – 3.10.2010</strong> mit der Veranstaltung ELBgenuss &#8211; gedankenweit. Und falls Sie zu anderen Zeiten bei uns sind oder zu uns kommen möchten, so haben einige Gastgeber auch die Öffnungszeiten für den Rest des Jahres dazugeschrieben und freuen sich auf Sie.</p>
<p>Weitere Infos:<a title="ELBgenuss 2010" href="http://www.elbgenuss.de/" target="_blank"> http://www.elbgenuss.de/</a></p>
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